Hilft Aloe Vera gegen Depressionen?


Depressionen sind nach neuester Forschung eine Störung des Hirnstoffwechsels. Wird die Gehirnzelle nicht täglich mit den notwendigen Nährstoffen versorgt und liegt zusätzlich eine Übersäuerung vor, kommt es zu mehr oder weniger heftigen Fehlregulationen. Eine positive Auswirkung auf dieses Krankheitsbild ist durch folgende Substanzen möglich: die Vitamine C, E, B-Komplex (Nerven-Vitamine), die Mineralien Magnesium und Calcium zum Entsäuern und die Aminosäuren Isoleucin, Phenylalanin und Tryptophan als Grundbaustoff für gehirnaktive Hormone (Glückshormone, Endorphine, Melatonin). Bei Mangel an diesen Aminosäuren kann es zum Auftreten von Depressionen bis hin zu Psychosen kommen. Als zusätzliche Maßnahme hat sich die Einnahme von Omega3-Fettsäuren (1-2 g täglich) bewährt, um die Verbindung zwischen den einzelnen Gehirnzellen zu verbessern.